Internet Seiten ohne Suchmaschinen Optimierung ist wie nachts im dunkeln ohne Taschenlampe
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Eine Suchmaschine ist ein Programm zur Recherche von Dokumenten, die in einem Computer oder einem Computernetzwerk wie z. B. dem World Wide Web gespeichert sind. Nach Eingabe eines Suchbegriffs liefert eine Suchmaschine eine Liste von Verweisen auf möglicherweise relevante Dokumente, meist dargestellt mit Titel und einem kurzen Auszug des jeweiligen Dokuments. Dabei können verschiedene Suchverfahren Anwendung finden.
Die wesentlichen Bestandteile bzw. Aufgabenbereiche einer Suchmaschine sind
Erstellung und Pflege eines Indexes (Datenstruktur mit Informationen über Dokumente),
Verarbeiten von Suchanfragen (Finden und Ordnen von Ergebnissen) sowie
Aufbereitung der Ergebnisse in einer möglichst sinnvollen Form.
In der Regel erfolgt die Datenbeschaffung automatisch, im WWW durch Webcrawler, auf einem einzelnen Computer durch regelmäßiges Einlesen aller Dateien in vom Benutzer spezifizierten Verzeichnissen im lokalen Dateisystem.
Inhaltsverzeichnis
Suchmaschinen lassen sich nach einer Reihe von Merkmalen kategorisieren. Die drei nachfolgenden Merkmale sind orthogonal zueinander. Man kann beim Entwurf einer Suchmaschine also für eine Möglichkeit aus jeder der drei Merkmalsgruppen entscheiden, unabhängig von den anderen Merkmalen. Die gängigste und meistgenutzte Kombination ist eine indexbasierte (Realisierung) Websuchmaschine (Datenquelle) auf HTML-Textdokumenten (Art der Daten), wie sie unter anderem von den drei großen Suchmaschinenanbietern Google, Yahoo! Search und MSN Search bereitgestellt wird.
Verschiedene Suchmaschinen können unterschiedliche Arten von Daten durchsuchen. Zunächst lassen sich diese grob in „Dokumenttypen“ wie Text, Bild, Ton, Video und andere unterteilen. Ergebnisseiten werden in Abhängigkeit von dieser Gattung gestaltet. Bei einer Suche nach Textdokumenten wird üblicherweise ein Textfragment angezeigt, welches die Suchbegriffe enthält. Bildsuchmaschinen zeigen eine Miniaturansicht der passenden Bilder an.
Eine weitere feinere Aufgliederung geht auf datenspezifische Eigenschaften ein, die nicht alle Dokumente innerhalb einer Gattung teilen. Bleibt man beim Beispiel Text, so kann bei Usenet-Beiträgen nach bestimmten Autoren gesucht werden, bei Web-Seiten im HTML-Format nach dem Dokumententitel.
Je nach Datengattung ist als weitere Funktion eine Einschränkung auf eine Untermenge aller Daten einer Gattung möglich. Dies wird im Allgemeinen über zusätzliche Suchparameter realisiert, die einen Teil der erfassten Daten ausschließt. Alternativ kann sich eine Suchmaschine darauf beschränken, von Anfang an nur passende Dokumente aufzunehmen. Beispiele sind etwa eine Suchmaschine für Weblogs (statt für das komplette Web) oder Suchmaschinen, die nur Dokumente von Universitäten verarbeiten, oder ausschließlich Dokumente aus einem bestimmten Land, in einer bestimmten Sprache oder einem bestimmten Dateiformat.
Ein weiteres Merkmal zur Kategorisierung ist die Quelle, aus der die von der Suchmaschine erfassten Daten stammen. Meist beschreibt bereits der Name der Suchmaschinenart die Quelle.
Websuchmaschinen erfassen Dokumente aus dem World Wide Web, Usenetsuchmaschinen Beiträge aus dem weltweit verteilten Diskussionsmedium Usenet. Intranetsuchmaschinen beschränken sich auf die Rechner des Intranets einer Firma. Als Desktopsuchmaschinen werden neuerdings Programme bezeichnet, welche den lokalen Datenbestand eines einzelnen Computers durchsuchbar machen.
Wird die Datenbeschaffung manuell mittels Anmeldung oder durch Lektoren vorgenommen, spricht man von einem Katalog oder Verzeichnis. In solchen Verzeichnissen wie dem Open Directory Project sind die Dokumente hierarchisch in einem Inhaltsverzeichnis nach Themen organisiert.
Dieser Abschnitt beschreibt Unterschiede in der Realisierung des Betriebs der Suchmaschine.
Die heutzutage wichtigste Gruppe sind indexbasierte Suchmaschinen. Diese lesen passende Dokumente ein und legen einen Index an. Dabei handelt es sich um eine Datenstruktur, die bei einer späteren Suchanfrage verwendet wird. Nachteil ist die aufwendige Pflege und Speicherung des Indexes, Vorteil ist die Beschleunigung des Suchvorgangs.
Metasuchmaschinen schicken Suchanfragen parallel an mehrere indexbasierte Suchmaschinen und kombinieren die Einzelergebnisse. Als Vorteil ergibt sich die größere Datenmenge sowie die einfachere Implementierung, da kein Index vorgehalten werden muß. Nachteil ist die relativ lange Dauer der Anfragebearbeitung. Außerdem ist das Ranking durch reine Mehrheitsfindung von fragwürdigem Wert. Die Qualität der Ergebnisse wird unter Umständen auf die Qualität der schlechtesten unterliegenden Suchmaschine reduziert. Metasuchmaschinen sind vor allem bei selten vorkommenden Suchbegriffen sinnvoll.
Weiterhin existieren Hybridformen. Diese besitzen einen eigenen, oft relativ kleinen, Index, befragen aber auch andere Suchmaschinen und kombinieren schließlich die Einzelergebnisse. Sogenannte Echtzeitsuchmaschinen starten etwa den Indexierungsvorgang erst nach einer Anfrage. So sind die gefundenen Seiten zwar stets aktuell, die Qualität der Ergebnisse ist aber aufgrund der fehlenden breiten Datenbasis insbesondere bei weniger gängigen Suchbegriffen schlecht.
Ein relativ neuer Ansatz sind verteilte Suchmaschinen. Dabei wird eine Suchanfrage an eine Vielzahl von einzelnen Computern weitergeleitet, die jeweils eine eigene Suchmaschine betreiben, und die Ergebnisse zusammengeführt. Vorteil ist die hohe Ausfallsicherheit aufgrund der Dezentralisierung und – je nach Sichtweise – die fehlende Möglichkeit, zentral zu zensieren. Schwierig zu lösen ist allerdings das Ranking, also die Sortierung der grundsätzlich passenden Dokumente nach ihrer Relevanz für die Anfrage.
Artikel Suchmaschine. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. März 2006, 22:32 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Suchmaschine&oldid=14992621 (Abgerufen: 27. März 2006, 16:29 UTC)
Werbung in der Betriebswirtschaft
Die Betriebswirtschaftslehre unterscheidet “Werbung” i. e. S. von der “werbenden Wirkung” etwa der Produktgestaltung und der Absatzstrategien allgemein (Erich Gutenberg). Dies ist generell im Auge zu behalten.
Erste kommerzielle Anzeigen wurden schon in den Ruinen von Pompeji gefunden, aber die erste Werbeagentur modernen Zuschnitts wurde 1841 von Volney Palmer in Philadelphia gegründet. Jüngst hingegen haben einige Firmen vorgeschlagen, Anzeigen oder Firmenlogos auf Raketen oder der internationalen Raumstation ISS anzubringen. Radiowerbung wurde hingegen erstmals 1927 als gesprochener Text ausgestrahlt und 1950 wurden Experimente zur unter- und oberschwelligen Wahrnehmung durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass Musik in Werbung zur Kaufbeeinflussung benutzt werden kann. Noch im gleichen Jahr wurde erstmals Werbung mit Musik ausgestrahlt.
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Unter Suchmaschinen-Spamming (Search Engine Spamming) oder Index-Spamming (Spamdexing) versteht man alle Handlungen, die dazu führen, dass eine Internet-Suchmaschine auf eine Stichworteingabe hin auf den vordersten Plätzen Webseiten ausgibt, die keine für den Surfer relevanten oder dem Suchbegriff entsprechenden Informationen enthalten. Der Surfer wird vom Spammer, der die Suchmaschinenergebnisse manipuliert, also auf eine Seite gelockt, die er nicht gesucht hat.
Alle Manipulationen, die dazu dienen, nicht-relevante Ergebnisse in den Suchmaschinen zu erzwingen, sind bereits Spam. So ist jeder, der Internetseiten mit der alleinigen Absicht untereinander verlinkt, die Position einer bestimmten Internet-Seite zu verbessern, die zum Suchbegriff nicht die relevantesten Informationen liefert, ein Spammer. Die Anpassung von Seiten an die Sortieralgorithmen von Suchmaschinen mit dem Ziel, die Position bei relevanten Suchbegriffen zu verbessern, bezeichnet man als Suchmaschinenoptimierung. Sie ist nicht zwangsläufig dem Suchmaschinen-Spamming gleichzusetzen. Die Übergänge sind jedoch oft fließend, denn gute Seiten mit sinnvollem Inhalt sollten Manipulationen der beschriebenen Art eigentlich nicht nötig haben, sondern durch viele Hyperlinks von ehrlichen Internet-Usern gefördert werden.
Gespammt wird meistens bei kommerziellen Seiten, die ihre Mitbewerber ausstechen wollen. Auch viele Seiten mit pornographischen Inhalten werden für die Suchmaschinen manipuliert, weil die Betreiber nur dann mit solchen Internetseiten, z.B. über integrierte Dialer, Geld verdienen können, wenn sie auf den vordersten Plätzen oft auch unter “harmlos” klingenden Stichworten gelistet sind.
Artikel Suchmaschinen-Spamming. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. Februar 2006, 14:47 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Suchmaschinen-Spamming&oldid=13581546 (Abgerufen: 28. März 2006, 08:22 UTC)
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Adwords sind buchbare Text-Annoncen des Suchmaschinenbetreibers Google, die eine Ergänzung zum Suchergebnis darstellen sollen und bei Eingabe eines Suchwortes in einer Spalte rechts neben den Ergebnissen zu finden sind.
Die Adwords-Textanzeigen sind durch die Spaltenüberschrift “Anzeigen” von den Suchergebnissen abgegrenzt und optisch weit weniger aggressiv als die bei vielen anderen Suchmaschinen üblichen Einblendung von Werbebannern; bisweilen bieten sie dem Benutzer bessere Resultate als die eigentlichen Suchergebnisse. Außerdem können diese Anzeigen als AdSense auch auf Webseiten anderer Anbieter eingeblendet werden.
Für jede Textanzeige muss der Inserent ein oder mehrere Stichwörter angeben, unter denen die Anzeige bei Google erscheinen soll.
Im Gegensatz zu den üblichen Einträgen in Google ist die Einstellung von AdWordsTextanzeigen nicht kostenlos. Der Inserent bietet hierbei einen Maximalpreis, den er bereit ist für einen Klick zu bezahlen. Üblicherweise werden zu einem Stichwort bei Google maximal acht Textanzeigen pro Seite angezeigt. Die Position der Textanzeigen hängt von dem Gebot pro Klick sowie von einem internen Qualitätsfaktor (abhängig von der Klickrate des Keywords, der Relevanz des Anzeigentextes, der historischen Leistung des Keywords und anderen Relevanzfaktoren) ab. Je höher der gebotene Preis und je höher der Qualitätsfaktor, desto besser die Position unter den Textanzeigen.
Mit “Adwords” umschiffte Google die lange Zeit von Freunden dieser Suchmaschine propagierte Werbefreiheit. Bis dahin sollte sie zum einen ein Zeichen der Unabhängigkeit von Anzeigengeldern, zum anderen aber auch ein Garant für die schnelle Ladbarkeit der Seiten von Google sein.
Artikel Google AdWords. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. März 2006, 09:55 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Google_AdWords&oldid=14939301 (Abgerufen: 28. März 2006, 08:01 UTC)
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Unter einer Google-Bombe versteht man eine Manipulation des Google-Suchergebnisses für eine bestimmte Webseite durch vielfaches Setzen von Links mit einem vereinbarten Ankertext. Wenn nach diesem Text gesucht wird, zeigt Google nicht nur die Seiten mit dem Link an, sondern auch die Seite, auf die der Link verweist. Google-Bomben werden von Online-Communitys eingesetzt, um Webseiten bestimmter Personen gezielt mit oft diffamierenden Schlagworten in Verbindung zu bringen.
Die populäre Suchmaschine Google bewertet Seiten nicht nur nach ihrem eigenen Inhalt, sondern auch nach dem Inhalt des Links, mit dem andere Seiten auf diese Seite verweisen. Diese Technik (PageRank) liefert in der Regel zuverlässige Ergebnisse und hat Google zur erfolgreichsten Suchmaschine gemacht. Das Verfahren macht Google jedoch auch anfällig für diese Art der Manipulation. Wenn viele Seiten einen Link mit dem Text “Failure” (deutsch: “Versagen”) auf die Webseite des Weißen Hauses setzten, dann wird bei einer Google-Suche nach dem Wort “Failure” das Weiße Haus gefunden, obwohl das Wort auf deren Webseite überhaupt nicht erscheint.
Die erste Google-Bombe kam 2001 auf, als Adam Mathes die Worte talentless hack (etwa: untalentierter Schreiberling) benutzte, um damit auf die Webseite eines Freundes zu verweisen. Er forderte andere auf, mit dem gleichen Text auf die gleiche Seite zu verweisen, und wenig später erschien die Webseite des Freundes unter dem Suchbegriff bei Google auf dem ersten Platz.
Populär wurden die Google-Bomben 2003, als Gegner des amerikanischen Präsidenten George W. Bush sich absprachen und auf ihren Webseiten und Weblogs Links auf einen offiziellen biografischen Text über Bush setzten, jedes Mal verbunden mit den Worten miserable failure (dt. erbärmliches Versagen, bzw. jämmerlicher Versager). Die Google-Suche listete wenig später Bushs Seite als Top-Hit für eben diese Suchbegriffe.
Seitdem wurden Google-Bomben oft eingesetzt, unter anderem auch von Parteigängern des amerikanischen Präsidenten, die versuchten, im Gegenzug politische Gegner wie Jimmy Carter, Michael Moore und Hillary Clinton mit der Phrase miserable failure in Verbindung zu bringen.
In Österreich wurde das Google-Bombing bekannt, als eine Suche nach völlige Inkompetenz zur heftig umstrittenen privaten Website des amtierenden Finanzministers Karl-Heinz Grasser führte. Das in der Schweiz bekannteste Beispiel ist die Suche nach jämmerlicher Waschlappen, welche auf die bundesrätliche Webseite von Christoph Blocher führt.
Nach den Vorort-Unruhen in Frankreich im Herbst 2005 wurde auch der französische Innenminister Nicolas Sarkozy Zielscheibe eines Google-Bombing. Wer mit der französischen Version von Google nach dem Namen des Ministers sucht, bekommt als ersten Treffer einen Link zum Film “IZNOGOUD” angezeigt. Auf Französisch ausgesprochen klingt das wie “is no good”. Vorausgegangen war dieser Google-Bombe eine in der französischen Öffentlichkeit umstrittene Aktion von Sarkozys Anhängern, die in seinem Auftrag Google Adwords für Begriffe wie “banlieue” einkauften und damit auf den Internet-Auftritt von Sarkozys Partei UMP verlinkten.
2005 wurde mit “Experiment Kohlkopf” eine Google-Bombe Angela Merkel “in die Hand geworfen” Die Suche nach Kohlkopf führt nämlich nach www.angela-merkel.de
Artikel Google-Bombe. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Februar 2006, 16:35 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Google-Bombe&oldid=14145764 (Abgerufen: 28. März 2006, 07:19 UTC)© This material from Wikipedia is licensed under the GFDL
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Google bietet eine Vielzahl von größtenteils werbefinanzierten kostenlosen Dienstleistungen
im World Wide Web an. Dabei handelt es sich vor allem um die Suche auf verschiedenen
Datenquellen. Nachfolgend eine Übersicht der wichtigsten Dienste.
Artikel Google. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. März 2006, 21:58 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Google&oldid=14929871 (Abgerufen: 23. März 2006, 16:46 UTC)
Der Vorteil von Internetwerbung1liegt darin, dass die Reaktion der angesprochenen Verbraucher unmittelbar gemessen werden kann. Diese Messbarkeit zeichnet Internet-Werbung gegenüber Werbung im klassischen Stil aus.
Das Internet und die darin verwendeten Technologien erlauben eine Vielzahl
unterschiedlicher Arten, über die Benutzer angesprochen werden können.
Bei der E-Mail-Werbung werden Verbraucher durch Werbebotschaften in E-Mails angesprochen und können durch den Klick auf einen Link zur Internetpräsenz des werbenden
Unternehmens geleitet werden. In der Regel sind solche Links angeschlossen an Auswertungssoftware, die Klicks zählt und so eine Auswertung der erfolgten Kundenkontakte ermöglicht.
Die Werbung kann entweder als in den Text eingebundene Kleinanzeige erscheinen, in E-Mails im HTML-Format auch als Werbebanner (s.u.), oder auch alleiniger Inhalt einer E-Mail sein. Letzteres ist nicht nur weit verbreitet in Form so genannter Paidmail-Services und/oder
Mailtauschdienste, bei denen sich Verbraucher bewusst eintragen, um Werbebotschaften gegen irgendeine Form von Vergütung (in Geld oder Punkten, um wiederum selbst Werbung an andere Mitglieder versenden zu können), sondern insbesondere auch als so genannte “Unsolicited Commercial Email - UCE” oder “Unsolicited Bulk Email - UBE” , der
unerwünschten E-Mail-Werbung.
Als Bannerwerbung wird die Anzeige von grafischen Elementen (= Banner) mit einer Werbebotschaft verstanden, die dem Verbraucher auf verschiedene Weise kommuniziert werden kann.Bei der Bannerwerbung wird, in der Regel durch einen Adserver, der Erfolg in Adimpressions
(wie oft wurde ein Werbebanner angezeigt?) und AdClicks (wie oft wurde auf ein Banner geklickt?) gemessen. Die Bannerwerbung erfolgt bei kleineren Webseiten zumeist im Rahmen sogenannter Partnerprogramme. Diese Partnerprogramme werden von Affiliate-Netzwerken angeboten.
Private Homepages nehmen häufig an Bannertausch-Netzwerken teil, um sich gegenseitig Besucher weiterzuleiten.
Die am weitesten verbreitete Art der Bannerwerbung ist die Einbindung eines Werbebanners innerhalb einer Internetseite. Aufgrund der Überschwemmung vieler Internetseiten mit Werbebannern ist bei den Verbrauchern ein Gewöhnungseffekt eingetreten, so dass sie dazu neigen, Werbebanner nicht mehr zu bemerken („Bannerblindheit”).
Skyscraper sind Banner die besonders lang sind und deshalb meist links oder rechts am Rande der Website angebracht sind. Diese sind dann auch beim scrollen der Website meist zumindest noch teilweise zu sehen.
Artikel Internetwerbung. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. März 2006, 09:38 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Internetwerbung&oldid=14403049 (Abgerufen: 24. März 2006, 12:21 UTC)