Internet Seiten ohne Suchmaschinen Optimierung ist wie nachts im dunkeln ohne Taschenlampe
Content Ad ist Werbung1, die möglichst gut mit dem eigentlichen Inhalt (engl.
Content) der Website verschwimmt. Die Folge ist, dass der ein oder andere User erst im Nachhinein merkt, dass er Werbung statt Inhalt der Website gelesen hat.
Auffälliger ist die Verwendung so genannter PopUp- oder PopUnder-Banner, da hier zusätzlich zur betrachteten Seite ein weiteres Browserfenster geöffnet wird, welches ausschließlich die Werbung enthält. Das PopUp Banner erscheint dabei unmittelbar und überlagert die Hauptseite, während das PopUnder im Hintergrund geöffnet wird
und der Nutzer es erst bemerkt, wenn er das Hauptfenster des Browsers schließt. Durch die zunehmende Verbreitung sogenannter Pop-Up-Blocker können weniger Verbraucher erreicht werden, daher weichen viele Werbetreibende auf alternative Bannerformen aus.
Um dem steigenden Gewöhnungseffekt zu begegnen, der den Erfolg von
Bannerwerbung nachteilig beeinflusst, werden neue Methoden genutzt, um den Nutzer auf Werbung aufmerksam zu machen. Dazu zählen beispielsweise aufwändige Animationen der Werbebanner, insbesondere durch Macromedias Flash-Technologie, oder besondere Platzierungsmethoden unter Verwendung von JavaScript, wie z.B. das
Überlagern des übrigen Seiteninhalts mit einem Werbebanner oder sich über den Bildschirm bewegende Werbebanner.
Diese neuartige Werbevariante zeichnet sich dadurch aus, dass die Werbefläche nicht für einen einzelnen Werbeträger, sondern für theoretisch beliebig viele zur Verfügung steht, solange genügend Platz vorhanden ist. In der Regel werden dabei Flächen in Blockgrößen zu Festpreisen verkauft. Auf diesen Bereichen können dann kleine Bildchen eingeblendet werden, die mit einem Link versehen sind. Besucher von Pixel-Banner-Seiten unterscheiden
sich in der Regel vom sonst üblichen “zufälligen” Besucherstrom. In diesem Fall werden die Werbeseiten aus unterschiedlicher Motivation (reines Interesse, Neugierde, Langeweile) angeklickt und nicht forciert aufgezwungen. Durch die Freiwilligkeit des Anschauens vergrößert sich automatisch auch der Besucherstrom, der über dieses Werbemedium auf die
beworbenen Webseiten fließt. Ein Beispiel für eine Pixelbannerseite ist unter milliondollar-online.com zu finden.
Unter Layern versteht man Werbung, welche sich über die eigentliche Website legt. Meist in Form eines Fensters und mit “Schließ-X” oben rechts, damit man trotz Layer die Website noch betrachten kann.
Das Layer verdeckt eine Zeitlang den eigentlichen Inhalt der Website mit einer Werbung.Nachdem Pop-Up-Fenster von immer mehr Menschen als lästig empfunden und mit Pop-up-Blockern verhindert werden, geht der Trend zur Layer-Werbung. Layer-Werbung ist jedoch noch ärgerlicher, weil viele nicht wissen, wie sie “das Ding totbekommen”. Deshalb werfen
Werbe-Layer kein allzu gutes Licht auf die werbenden Firmen. Layer-Werbung “prahlt” mit hohen Klickraten, aber die kommen wohl davon, weil sie sich ungefragt aufdrängen und weggeklickt werden müssen ( im Gegensatz zu einem Banner, den man anklickt oder nicht).
Quelle: http://www.symweb.de/glossar/layer-werbung__586.htm
Interstitials ist Werbung, die beim Wechseln einer Seite während des Besuchs einer Website als Unterbrechung eingeblendet wird. Die Werbung wird vor dem Aufbau der eigentlichen Seite eingeblendet und gibt nach entsprechender Zeit die gewünschte Seite frei.
Prestitials ist eine ganzseitige Werbung die der eigentlichen Seite vorgeschaltet ist. Nach Ablauf einer bestimmen Zeit, wird der User automatisch auf die gewünschte Seite weitergeleitet.
Artikel Internetwerbung. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. März 2006, 09:38 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Internetwerbung&oldid=14403049 (Abgerufen: 24. März 2006, 12:21 UTC)